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Förderung & Beratung

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Geschichte
Leitbild: Junge Menschen stark machen
Skifahren in der 7. Klasse
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Schüleruniversitätstage im Juleum
Fahrten und Exkursionen
Besondere Musikförderung: Musikklassen und -ensemble
Einschulung: Schüler werden
Weg zum Traumberuf: Berufsfindungsbörse
Veranstaltungen das ganze Jahr
Schnupperabend: Besuch von den Grundschulen
Theater AGs am Julianum
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Ausflüge und Exkursionen
Sport in Unterricht und AGs

Adventskalender 2021

Advent Calendar

 gemalt von Ly Ly Nghiem, Klasse 7B

Alles still!

Alles still! Es tanzt den Reigen
Mondenstrahl in Wald und Flur,
Und darüber thront das Schweigen
Und der Winterhimmel nur.

Alles still! Vergeblich lauschet
Man der Krähe heisrem Schrei.
Keiner Fichte Wipfel rauschet,
Und kein Bächlein summt vorbei.

Alles still! Die Dorfeshütten
Sind wie Gräber anzusehn,
Die, von Schnee bedeckt, inmitten
Eines weiten Friedhofs stehn.

Alles still! Nichts hör ich klopfen
Als mein Herze durch die Nacht –
Heiße Tränen niedertropfen
Auf die kalte Winterpracht.

Fontane1860

(Theodor Fontane)

Advent Calendar

Beitrag von Lisa Redlich und Vivian Ochsendorf, 6B

Advent Calendar

Vanillekipferl

Diese Kekse sind die Lieblingskekse der 6c. Wenn ihr in der Weihnachtszeit leckere
Kekse essen wollt, probiert dieses Rezept einfach mal aus.

Zutaten

300g Mehl,
125g Zucker, 1 Pk Vanillezucker,
3 Eigelbe,
125g geriebene Mandeln,
250g Butter,
1 Pk Puderzucker und ca. 5 Pk Vanillezucker zum Bestäuben
 

Zubereitung

  1. Alle Zutaten für den Teig mit der Hand
    in einer Rührschüssel zu einem glatten
    Teig vermengen.
  2. Ca. 6 gleich große Rollen formen und in
    Klarsichtfolie eingewickelt für ca. 30
    Minuten in den Kühlschrank legen.
  3. Währenddessen Puderzucker und Vanillezucker in einer Schüssel mischen und
    zur Seite stellen.
  4. Die Rollen in ca. 1 cm dicke Scheiben
    schneiden, Halbmonde formen und auf
    ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  5. Die Kipferl dann bei 180°C ca. 12 – 15
    Minuten backen.
  6. Noch heiß mit der Zuckermischung
    bestäuben.
 

Advent Calendar

Beitrag von Fiete Düfer, Florian Gommel und Silas Körtge, 6B

Dieses Türchen bleibt noch geschlossen

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Beitragsseiten

 Eingebettet in die Region

Der Fachbereich Geschichte am Julianum fühlt sich besonders der regionalen Geschichte Helmstedts und seiner Umgebung verbunden; hier gibt es für Außenstehende erstaunliche historische Dinge und Vorgänge zu entdecken. Insbesondere an bestimmten Scharnierstellen des Unterrichts können diese Besonderheiten der Region für unseren Unterricht verwendet werden, wobei jeweils oft das „Exemplarische“ wie auch das „Besondere“ aufgezeigt werden kann:

  • Für die Ur- und Frühgeschichte ist das Paläon Schöningen mit den ältesten Jagwaffen der Menschheit ein Ziel, das im 5. oder 6. Jahrgang angesteuert wird.
  • Für die Steinzeit wären auch die noch immer etwas rätselhaften Lübbensteine am Ortseingang Helmstedts zu nennen. Hier soll sich eine Übergangszone zwischen jungsteinzeitlichen Bauern und altsteinzeitlichen Jägern und Sammlern befunden haben.
  • Im frühen Mittelalter ist die Gründung der Missionszelle des Klosters Werden um das Jahr 800 – das Kloster St. Ludgeri – von großer Bedeutung. Die Klosteranlagen liegen der Schule benachbart und sind Ziel der „Klostertage“ im 6. Jahrgang, die von der Fachgruppe Religion in Kooperation mit Geschichte veranstaltet werden.
  • Das hohe Mittelalter weist gar einen Kaiser aus der Region auf: Lothar III. aus Süpplingenburg, der sich in Königslutter seine Grabeskirche bauen ließ („Dom“). Mit dem Dom Königslutter besteht eine Kooperationsvereinbarung, die neben Geschichte auch andere Fächer umfasst (Religion, Kunst, Biologie). Der betreffende Jahrgang (6 oder 7) beschäftigt sich in einem Workshop u. a. mit den Besonderheiten der unerwarteten Wahl Lothars zum Kaiser.
  • Für das 13. Jahrhundert liegt in Helmstedt eine Stadtrechteurkunde vor, an der die Schülerinnen und Schüler eine differenzierte Sicht zu Stadtrechten einer kleineren Stadt entwickeln können.
  • In der Frühen Neuzeit spielen die Reformation und damit zusammenhängend die Gründung der Universität Helmstedt eine wichtige Rolle. Die Motive des Braunschweiger Herzogs zur Gründung werden erarbeitet und können als beispielhaft gelten.
  • Für die Zeit nach 1945 bis 1989 nimmt Helmstedt eine deutschlandweit bekannte Stellung in der Randlage Westdeutschlands ein. Anhand der Grenzanlagen in Hötensleben, des Autobahnkontrollpunktes Marienborn und des Zonengrenzmuseums in Helmstedt ist die Situation deutlich zu erarbeiten – bis zur besonders für Helmstedt aufregenden Grenzöffnung.

Besonderheit Universitätstage

  • Das Gymnasium Julianum wirkt in Kooperation mit anderen Schulen (Gymnasium am Bötschenberg, Schulen in Wittenberg und Haldensleben) an den jährlichen „Universitätstagen Helmstedt“ mit, die sich vor allem mit Fragen der Teilung und Einheit, der Grenzen und der geschichtlichen Erinnerung befassen. Hierzu wird jeweils ein Schülerseminar veranstaltet, das im Kloster St. Ludgeri oder in der Politischen Bildungsstätte (Bötschenberg) stattfindet. Einer der Dozenten der Universitätstage stellt seine Forschung zum aktuellen Thema vor.
  • Eine besondere Veranstaltung sind die „Schüleruniversitätstage“, die in zeitlicher Nähe zu den Universitätstagen ebenfalls in der früheren Universitätsaula, dem Juleum, stattfinden und bei denen Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs aus ihren Facharbeiten vortragen. Mindestens eines der Seminarfächer der Oberstufe wird hierzu vorher an die Thematik der Universitätstage gekoppelt.

Kooperation mit der Gedenkstätte Marienborn

  • Die Gedenkstätte Marienborn veranstaltet am früheren Grenzübergang jährlich einen länderübergreifenden Schülerprojekttag – das Gymnasium Julianum beteiligt sich regelmäßig mit Schülern ab Jahrgang 10-12 als Stationsbetreuer, Schülerlotsen und Teilnehmer.