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Iserv

Austausch Frankreich
Leitbild: Junge Menschen stark machen
Besondere Musikförderung: Musikklassen und -ensemble
Einschulung: Schüler werden
Fahrten und Exkursionen
Weg zum Traumberuf: Berufsfindungsbörse
Veranstaltungen das ganze Jahr
Trampolin-AG
Schnupperabend: Besuch von den Grundschulen
Skifahren in der 7. Klasse
Theater AGs am Julianum
Spanienaustausch
Drachenboot-AG
Schüleruniversitätstage im Juleum
Ausflüge und Exkursionen
Sport in Unterricht und AGs

Austausch Frankreich

Informationen zum Brigitte-Sauzay-Austausch

Der Vitré-Austausch (siehe unten) ist derzeit ausgesetzt. Um unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, an einem Frankreich-Austausch teilzunehmen, gibt es für Interessierte den Brigitte-Sauzay-Austausch. Es handelt sich um ein individuellen (2-) 3-monatiger Schüleraustausch zwischen Deutschland und Frankreich, der vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) gefördert wird.

Seit 2006 können Schülerinnen und Schüler unserer (7., 8.) 9. bis 10. Klassen in Frankreich (Lycée Bertrand d' Argentré in Vitré, Bretagne) am Familien-und Schulleben ihrer Austauschpartner teilnehmen und haben somit umfassend Gelegenheit, ihre französischen Sprachkenntnisse intensiv zu erweitern und französische Kultur und Lebensweise aus unmittelbarer persönlicher Erfahrung zu erleben. Hiermit bietet sich eine einmalige Chance zum interkulturellen Lernen über unser Nachbarland, unserem wichtigsten Handelspartner.
Der Zeitpunkt der Austausche wird in Abstimmung mit den verantwortlichen Lehrern der beiden Gymnasien gewählt. Die Aufenthalte finden nacheinander und nicht gleichzeitig statt. Auf diese Art und Weise sind die Austauschpartner erst in Deutschland dann in Frankreich zusammen.
Die Aufenthaltskosten im jeweiligen Gastland werden auf Gegenseitigkeit von den aufnehmenden Familien übernommen.

 

Informationen zum Vitré-Austausch (derzeit ausgesetzt)

«Bienvenue la France!» - Unser Frankreichaustausch

Unser Frankreichaustausch kann auf eine lange Tradition – seit 1978 – zurückblicken. Nach mehrjähriger Pause wurde er im Jahr 2005 in Zusammenarbeit mit dem Collège Gérard de Nerval aus Vitré (Bretagne) wieder neu belebt und erfreut sich seitdem durchgängig eines sehr großen Interesses sowohl auf deutscher wie auch auf französischer Seite, sodass jährlich deutlich mehr als 40 Schüler teilnehmen können. Seit 2012 kooperiert unser Austausch mit dem Frankreichaustausch der Lademann-Realschule und deren Partnerschule, dem Collège Les Rochers Sévigné.
Alle zwei Jahre – im Frühjahr – erhalten interessierte Schüler der jeweiligen 7. und 8. Klassen die Möglichkeit, einen 13/14-jährigen französischen Austauschschüler hier bei sich aufzunehmen. Unser Gegenbesuch in Vitré findet dann ein Jahr später (unsere Schüler besuchen zu dem Zeitpunkt die 8. und 9. Klassen) wiederum im Frühjahr statt. Dabei sei erwähnt, dass sich im Laufe des zwischen beiden Besuchen liegenden Jahres die französische Gruppe hinsichtlich ihrer Teilnehmer teilweise verändert, sodass wir keine Gewähr geben können, dass man in Frankreich auch von dem Schüler aufgenommen wird, den man bei sich beherbergt hat.

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Bei der Aufnahme eines Gastschülers entstehen den Familien über die Verpflegung hinaus so gut wie keine weiteren Kosten. Auch die Kosten für die Fahrt nach Frankreich, die mit einem Bus erfolgt, haben sich in den vergangenen Jahren erfreulicherweise nur auf etwa 160-200 € belaufen. Gründe dafür sind z.B. die große Teilnehmerzahl, die vollständige Unterbringung unserer Schüler, Lehrer und auch des Busfahrers in französischen Familien sowie die finanzielle Unterstützung durch die Roehse-Stiftung, das Deutsch-Französische Jugendwerk und den Helmstedter Partnerschaftsverein (HPV), mit dem wir seit Jahren eng zusammenarbeiten.
Schüler und Lehrer berichten immer wieder begeistert von der Austauschfahrt und stellen fest: „Unser Schulalltag profitiert stark von diesem Austausch, da das Kennenlernen der französischen Jugendlichen und ihrer Familien einerseits eine intensive Annäherung an das Nachbarland ermöglicht, andererseits dadurch die Lust, die Sprache anzuwenden, wächst und so der Unterricht stets lebendig bleibt."