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Georg Glebe, Max Niemann, Celine Soika, Marie LerchCeline Soika, Georg Glebe, Max Niemann und Marie Lerch haben sich für die Finalrunde der Schulbanker am 01.04.2017 in Potsdam qualifiziert.

Die sechs Geschäftsjahre des Planspiels, bei dem in idealerweise aus vier SchülerInnen bestehende Gruppen eine fiktive Bank leiten, sind vergangen. Auch eine Gruppe des Gymnasiums Julianum konnte auf ihrem Markt ihr Geschick beweisen und wurde zum Finale nach Potsdam eingeladen. Die Teilnehmer sind Schulklassen aus Deutschland, Belgien, Großbritannien, Österreich und der Schweiz, die jeweils auf 20 verschiedenen Märkten agieren. Für jeden Markt wird die Gruppe mit dem besten Gesamtergebnis für die nächste Wettbewerbsrunde ausgewählt. Diese Finalrunde findet vom 01. bis zum 03. April 2017 in Potsdam statt.

Die Schülerinnen und Schüler werden sich in verschiedenen Übungen, die nicht nur logische, sondern auch sportlich-spielerische Teamaufgaben beinhalten, behaupten müssen. Kernthemen bleiben allerdings Finanzwissen, Aktien sowie Strategien zur Unternehmensführung. Der Wettbewerb „ SCHUL/BANKER“ wird vom Bundesverband deutscher Banken ausgerichtet und ist dadurch auch in Politik und bei Arbeitgeber hoch angesehen. Die drei Finalsieger aus Potsdam werden jeweils einen Geldpreis für ihre Schule und einen für ihr Team erhalten, während alle anderen Teams zumindest mit einer Urkunde und vielen neuen Erfahrungen und Eindrücken aus dem Finale gehen werden. Der neuerliche Erfolg einer Schülergruppe des Gymnasiums Julianum (Celine Soika, Georg Glebe, Max Niemann, Marie Lerch) geht - wie schon bei den erfolgreichen Teilnahmen in den Vorjahren - insbesondere auf eine fundierte Vorbereitung im zweistündigen Seminarfach von Studienrat Ben Voland zurück.

Wer wird Nachwuchs-Top-Banker 2017?

28. Februar 2017 – Wer hat die besten Zinssätze? Wer die richtige PR-Strategie? Und wer hat DIE Nase und DAS Gespür fürs Geschäft bewiesen? Am Wochenende des 1. und 2. April treten in Potsdam die 20 Finalisten-Teams von SCHUL/BANKER, dem Planspiel des Bankenverbandes, live gegeneinander an. Im Wettbewerb sind jetzt noch Banken aus acht Bundesländern und der Schweiz vertreten. Insgesamt waren 3.900 Schülerinnen und Schüler in 900 Teams aus Deutschland, Österreich, Belgien, Großbritannien und der Schweiz am Start. Zum 19. Mal messen sich die Nachwuchsbanker, wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen über Sparen und Kredite, Festverzinsliche Wertpapiere, Online Banking, Filialen und Kundenterminals, Aus- und Weiterbildung, Werbung, Marktforschung und Konkurrenzbeobachtung. Am 3. April findet die feierliche Preisverleihung in Berlin statt. Die drei besten Teams gewinnen Geldpreise in Höhe von 4.000, 3.000 und 2.000 Euro für ihre Schulen und einen Preis für ihr Team. Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes, unterstreicht die Wichtigkeit der Vermittlung wirtschaftlicher Grundkenntnisse schon in der Schule: „Die Welt von heute ist ohne wirtschaftliches Grundwissen kaum mehr zu verstehen. Denn unser Alltag wird von Wirtschaft beeinflusst, ob beim Einkaufen oder bei der Altersvorsorge. Sogar beim Taschengeld.

Bei SCHUL/BANKER lernen die Schüler darüber hinaus wie unternehmerisches Denken funktioniert.