Schulprofil

Gemeinschaft

Unterricht

Ganztag

Förderung & Beratung

Iserv

Aquaristik AG
Leitbild: Junge Menschen stark machen
Besondere Musikförderung: Musikklassen und -ensemble
Einschulung: Schüler werden
Fahrten und Exkursionen
Weg zum Traumberuf: Berufsfindungsbörse
Veranstaltungen das ganze Jahr
Trampolin-AG
Schnupperabend: Besuch von den Grundschulen
Skifahren in der 7. Klasse
Theater AGs am Julianum
Spanienaustausch
Drachenboot-AG
Schüleruniversitätstage im Juleum
Ausflüge und Exkursionen
Sport in Unterricht und AGs

Aquaristik

aquarium22001 spendete der OStR a.D. Gerhard Becher dem Julianum ein 80 Liter Aquarium. Das wurde der Grundstock für die Aquaristik-AG. Das Aquarium erfreute sich großer Beliebtheit, so dass der Wunsch nach einem zweitem Aquarium entstand. Um das unterschiedliche Verhalten der Zierfische intensiv zu beobachten entschied man sich für ein südamerikanisches Becken mit Salmlern und ein afrikanisches Aquarium mit Fischen aus dem Malawisee. Die Aquarien standen zunächst in der Nähe des Sekretariats, erst später kamen sie ins Forum und erhielten den jetzigen Standort. Viele engagierte Schüler nahmen in den vergangenen Jahren teil, etliche auch auf höherem Niveau. Martin Schmidt z. B. nahm bei "Jugend forscht" teil.
Der Schulteich wurde während der Projekttage 2004 revitalisiert.
Seit vielen Jahren besteht eine Kooperation mit dem Aquarienverein ACARA Helmstedt e.V. (www.acara-helmstedt.de). Am 12.01.2005 verlieh der ACARA Helmstedt der AG eine Urkunde wegen der Pflege von Artbecken. Besonderer Dank gilt Michael und Walter Schöndube für die aufopferungsvolle Betreuung der Aquaristik-Ag und der liebevollen Pflege der beiden Becken.

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Folgender Beitrag wurde unverändert aus der Vereinszeitschrift "Acara-Post_3_(3)_13"entnommen und war dort auf den Seiten 32 - 37 abgedruckt:

5. Aus der Jugendarbeit der ACARA

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Es wird Frühling, die Natur erwacht allmählich aus dem Winterschlaf und in einigen (meist) temporären Gewässern – etwa in mit Schmelz- und Regenwasser gefüllten Senken – kann man mit etwas Glück Urzeitkrebse entdecken. Die „Eier" (es sind eigentlich verkapselte Embryonen in einer Ruhephase) haben im ausgetrockneten Gewässerboden überdauert (manchmal mehrere Jahre oder Jahrzehnte) und jetzt, im frischen Wasser schlüpfen die Krebslarven. Sie entwickeln sich rasant, denn das Gewässer trocknet wieder aus und sie müssen zur Arterhaltung noch schnell Eier legen, die dann wieder trocken liegen, bis sie irgendwann von neuem Wasser aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt werden.