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Foto: Julianum

Über 300 Schülerinnen und Schüler haben sich am Mittwoch an der Berufsfindungsbörse des Julianums beteiligt. Bei der 17. Messe standen ihnen Vertreter von Unternehmen, Behörden sowie Universitäten und einer Hochschule für Gespräche zur Verfügung. Referenten und Schüler standen dabei im regen Austausch. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie geht es weiter nach der Schulzeit.

Bewerbungsanforderungen, Zulassungsvoraussetzungen und Qualifikationen.

Bei der 17. Berufsfindungsbörse des Gymnasiums hatten die Schüler der elften und zwölften Klassenstufe die Möglichkeit, sich mit ihren Fragen hinsichtlich ihrer beruflichen Zukunft an Experten zu wenden. Arbeitgeber wie Sport-Thieme, der K+S Minerals and Agriculture GmbH, der Volkswagen AG und Nordzucker sowie Institutionen wie Polizei und Bundeswehr, Vertreter der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg, der Technischen Universität Braunschweig und der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften standen ihnen dabei für Gespräche zur Verfügung.

Es fanden sich insgesamt 29 Referenten aus der Region ein und zeigten Karrieremöglichkeiten auf. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich vorab mit den für sie interessanten Vertretern zu Gesprächsrunden verabreden. „Wir achten bei den Bewerbern neben Noten in Deutsch und Mathematik mit mindestens einer Drei auch auf Kopfnoten und Fehltage“, so Bianca Täger vom Finanzamt Helmstedt. Neben dem Fach Mathematik steht bei der K+S Minerals and Agriculture GmbH, die in Grasleben ein Salzbergwerk betreibt, auch Physik hoch im Kurs in Bezug auf die Bewerbungskriterien. „Die Anforderungen sind sicherlich enorm, allerdings ist eine Tätigkeit in unserem Unternehmen mit einer anspruchsvollen Arbeit verbunden“, sagte Steffen Görges. Sehr guten Zuspruch verzeichneten die Referenten der Bundeswehr und der Polizei sowie der Autostadt.

Schülerinnen und Schüler und Referenten waren von der Berufsfindungsmesse begeistert. „Eine Vielfalt von Arbeitgebern sowie die kompetente Beantwortung von Fragen“, sagten beispielsweise Natalie und Mikail aus der 11. Klassenstufe. Es beteiligten sich neben Gymnasiasten des Julianums auch Schülerinnen und Schüler der Giordano-Bruno-Gesamtschule (IGS) und der Lademann-Realschule, zwei weiteren Einrichtungen aus Helmstedt an der Messe.
Die fast schon familiäre Atmosphäre während der Messe sowie die Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler mit einem erweiterten Realschulabschluss das Julianum kennenzulernen seien unter anderem die Beweggründe, sich an der Jobbörse zu beteiligen, hieß es von Torben Waldau von der IGS.

Der Aktionstag zur Berufsorientierung ist einst von den Lehrern Renate Bohn und Torsten Kunde gestartet worden, um den Schülern Perspektiven aufzuzeichnen. Nun im 17. Jahr ist die Messe erstmals von den Lehrern Nadine Papritz und Christian Dahms organisiert worden. 2021 soll die Berufsfindungsbörse vom neuen Team in die Volljährigkeit geführt werden. Und glaubt man den Rückmeldungen der Referenten der diesjährigen Ausgabe, dann auch wieder mit einem breiten Spektrum an Karrieremöglichkeiten. Denn sie möchten sich gern wieder an dem Aktionstag im Julianum beteiligen, wie es von einer Vielzahl der Teilnehmer hieß.